Förderbereich Musik
Seit 1953 unterstützt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft junge, aufstrebende Talente im musikalischen Bereich.
Die Arbeit des Förderbereichs umfasst dabei die Vergabe des Musikpreises der deutschen Wirtschaft, den Kompositionspreis der deutschen Wirtschaft sowie den Verleih besonderer Musikinstrumente aus der Sammlung des Kulturkreises.

Kammermusiksaal Philharmonie Berlin ©Gerold Rebsch
Der Förderbereich im Überblick
Musikpreis der deutschen Wirtschaft
Der Musikpreis der deutschen Wirtschaft soll Beginn einer Musikkarriere als kraftvolle Unterstützung dienen und richtet sich an besondere Talente unter 28 Jahren mit erkennbarem Potenzial für eine erfolgreiche Laufbahn. Der Preis ist mit 15.000 € dotiert.
Mehr zum Musikpreis erfahren Sie hier.

Kompositionspreis der deutschen Wirtschaft
Mit dem Kompositionspreis setzt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft gemeinsam mit dem Ensemble Modern ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung junger Komponist:innen. Im Zentrum der Förderung stehen herausragende Komponist:innen unter 35 Jahren, die im deutschsprachigen Raum tätig sind.
Mehr zum Kompositionspreis erfahren Sie hier.

Instrumentenvergabe
Den dritten Zweig der Musikförderung des Kulturkreises bildet die Kooperation mit der Deutschen Stiftung Musikleben. Im Rahmen eines von der Stiftung ausgerichteten Wettbewerbs werden die Instrumente aus der Sammlung des Kulturkreises vielversprechenden Nachwuchsmusiker:innen zur Verfügung gestellt.

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Förderbereich Musik

Benjamin Günst ist Preisträger des Musikpreises der deutschen Wirtschaft 2026
Beim Finalkonzert am 30. April 2026 im Großen Saal des Konzerthauses Berlin überzeugte er Jury und Publikum gleichermaßen. Gemeinsam mit dem Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Steven Sloane präsentierte Benjamin Günst ein Programm, das durch künstlerische Exzellenz, Eigenständigkeit und eine besondere stilistische Offenheit bestach. Die von den Finalist:innen selbst entwickelten Programme machten unterschiedliche künstlerische Handschriften sichtbar – zwischen klassischem Repertoire, neuen Kontextualisierungen und persönlichen Setzungen.
Weitere Informationen und die Begründung der Jury finden Sie hier.




