Mitglieder gratulieren: 70 Jahre Kulturkreis der deutschen Wirtschaft

Mit seiner Förderung von Literatur, Kunst, Musik und Architektur hat der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. seit 1951 die künstlerische Entwicklung der Bundesrepublik begleitet und mitgeprägt. Dass der Kulturkreis seit 70 Jahren junge Künstler*innen fördern und vielfältige Veranstaltungen und Projekte, Wettbewerbe, Exkursionen, Ausstellungen, Konzerte und Jahrestagungen realisieren kann, ist nur möglich aufgrund der großen finanziellen und ideellen Unterstützung seiner Mitglieder.

Herzlichen Dank für dieses großartige Engagement!

„Für ESCHE als Neumitglied ist der Kulturkreis eine tolle Chance, sich mit Gleichgesinnten zur Förderung von Kunst und Kultur zu vernetzen. Wir sind überzeugt, dass hier wertvolle Verbindungen zwischen Kultur und Wirtschaft entstehen, durch die sich beide Sphären vielfältig bereichern. Als Berater mit Schwerpunkten in den Bereichen Gemeinnützigkeit und Vermögensnachfolge bringen wir uns in diesem Rahmen gern bei der praktischen Umsetzung von Projekten der Kulturförderung ein. Durch die Veranstaltungen des Kulturkreises, auch während der Corona-Pandemie fühlen wir uns herzlich aufgenommen – vielen Dank!“
Meike Isabel Bever, Rechtsanwältin, LL.M., ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU
„Das 70-jährige Jubiläum des Kulturkreises ist auch für mich persönlich ein besonderer Markstein. Durch das langjährige Engagement meines Vaters für den Kulturkreis wurden meine Geschwister und ich schon sehr früh in unserem Interesse für die Kultur geprägt. Der gemeinsame Besuch der Kulturkreis-Tagung mit den Eltern, aber auch die Teilnahme an unterjährigen Veranstaltungen, Konzerten, Künstler- und Atelierbesuchen waren immer besondere Momente. Als junger Mensch durfte man erleben, wie weitreichend die Facetten kulturellen Lebens sind. Die zahlreichen Begegnungen mit den jungen Künstlern bestehen auch über den Rahmen der Kulturkreis-Tagungen hinaus. Blicke ich persönlich auf die Jahrzehnte zurück, so beweist der Erfolg zahlreicher Künstler, wie zielgerichtet einerseits, andererseits aber auch notwendig die Aufgaben des Kulturkreises für unsere Kultur und für die Gesellschaft sind. Dem Kulturkreis wünsche ich, dass er auch weiterhin seiner so notwendigen und vielversprechenden Aufgabe gerecht wird, dass wir alle, insbesondere die Mitglieder, weiterhin die Arbeit des Kulturkreises mit so viel Freude begleiten dürfen.“
Eckbert von Bohlen und Halbach
„In den nun fast sechs Jahren meines Engagements im Vorstand des Arbeitskreis Kulturföderung (AKF) im Kulturkreis der deutschen Wirtschaft habe ich den offenen interdisziplinären Dialog innerhalb des Gremiums sehr zu schätzen gelernt. Neben der Möglichkeit, sich mit engagierten Kulturverantwortlichen aus verschiedensten Unternehmen auszutauschen, empfinde ich vor allem die Thematisierung kulturrelevanter Fragen im Rahmen der gemeinsamen Tagungen als wichtig und wegweisend. Mit der ART COLOGNE, Deutschlands wichtigster Kunstmesse, als Teil dieses Netzwerks werden wir uns auch in Zukunft für unser gemeinsames Ziel, Kulturprojekte und besonders junge Künstler*innen zu fördern, weiter begeistert engagieren.“
Pia D’Hondt, Koelnmesse GmbH
„Kulturpolitik hat viele Akteur*innen – der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft ist ein ganz wichtiger. Im Kontext der aktuellen kulturpolitischen Ungewissheiten braucht es unser öffentliches Engagement umso mehr. Und nicht zuletzt: Die ‚Klarheit des Blicks‘ durch Kunst zu fördern, ist nicht nur eines der Leitbilder der Begründer des Kulturkreises, sondern auch etwas, woran ich als Mitglied mit Überzeugung anknüpfe.“
Dr. Pascal Decker
„Der Soundtrack meiner Kindheit klingt wie das Violinkonzert von Tschaikowsky. Heute kann ich private Leidenschaft und Beruf miteinander verbinden. Denn die Begleitung und Förderung kultureller Aktivitäten ist im Kern der ZEIT verankert. Unsere Redaktionen beschäftigen sich mit kulturellen Phänomenen, der Verlag setzt Veranstaltungen und Projekte um. Die Förderung und Stärkung kultureller Vielfalt ist uns ein Anliegen – das verbindet uns mit dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft. Gerade in Zeiten der Pandemie ist unternehmerische Kulturförderung wichtiger denn je: Für die Soundtracks, die Bilder und Veranstaltungen, die heutige und künftige Generationen prägen werden.“
Rainer Esser, Geschäftsführer der ZEIT Verlagsgruppe
„Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kultur in Deutschland zu fördern und weiterzuentwickeln. In diesem Rahmen stellt er sicher, dass Kultur im öffentlichen, aber auch im politischen Raum eine Stimme erhält. Als langjähriges Mitglied sind wir bei Siemens stolz darauf, diese Mission zu unterstützen. Mit seinem Netzwerk und dem Deutschen Kulturförderpreis – mit dem in der Vergangenheit auch das Siemens Arts Program für „into“ geehrt wurde – stehen für den Kulturkreis nachhaltige Konzepte anstelle von kurzgedachten Maßnahmen immer an erster Stelle. Und nicht zuletzt werde mich ich als ehemaliger Geschäftsführer des Kulturkreises auch ganz persönlich dem Kreis sehr verbunden fühlen.“
Prof. Dr. Stephan Frucht, Leiter Kultur- u. Sponsoringprogramme, Künstlerischer Leiter Siemens Arts Program, Siemens AG, Geschäftsführer des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft (2006-2015)
„Seit 70 Jahren engagieren sich Unternehmen im Kulturkreis der deutschen Wirtschaft, fördern junge Künstler*innen und übernehmen so gesellschaftliche Verantwortung. Als Gründungsmitglied ist Bayer stolz auf das Erreichte. Gerade die Pandemie hat gezeigt, wie unverzichtbar die unternehmerische Kulturförderung ist. Sie schafft eine Perspektive, damit Kunst und Kultur auch in den kommenden 70 Jahren ihren wichtigen Platz in der deutschen Gesellschaft einnehmen können. Wir gratulieren dem Kulturkreis aufs Herzlichste mit den Worten des römischen Philosophen Seneca: `Vita brevis, ars longa!`“
Thomas Helfrich, Bayer AG, Bayer Kultur
„Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft sind keine Gegensätze, sondern gehören untrennbar zusammen. Das ist die Botschaft, für die sich der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft seit 70 Jahren in zahlreichen Veranstaltungen, Tagungen und Preisverleihungen einsetzt. Auch die Deutsche Bank versteht ihr langjähriges Kunst- und Kulturengagement stets als eine Förderung der Gesellschaft als Ganzes, als ein Eintreten für das, was uns alle beschäftigt und zusammenhält. Dieses gemeinsame Verständnis verbindet uns seit vielen Jahren mit dem Kulturkreis, dessen wichtige Arbeit von großer Bedeutung für unser Land ist.“
Dr. Anna Herrhausen, Leiterin Kunst, Kultur und Sport, Deutsche Bank AG
"Seit seiner Gründung sucht der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. durch vier Gremien Stipendiat*innen, die jeweils für ein Jahr in ihrer Arbeit unterstützt werden. Ich habe lange Jahre im Gremium Bildende Kunst mitgearbeitet. Vor vielen Jahren war es so, dass die Mitglieder des Gremiums die Künstler*innen an ihren jeweiligen Wohnorten in ihren Ateliers besuchten, dort ihre Arbeiten begutachteten und die Künstler dazu befragten. Diese Vorgehensweise bedeutete, dass wir alle viel unterwegs waren. Ich erinnere mich an einen Tag, an dem wir uns morgens in Köln trafen, dort Künstler*innen in ihren Ateliers besuchten, mittags für weitere Besuche nach Berlin und von dort weiter nach Hamburg reisten – per Flugzeug. Als wir in Hamburg fertig waren, ging es zurück nach Köln. Alles an einem Tag! Ich finde hier Fotos von der Reise des Gremiums Bildende Kunst in die DDR vom 29.6. bis zum 3.7.1989. Neben Arend Oetker, Bernhard von Loeffelholz und Michael Tacke war auch der Galerist Judy Lybke dabei. Wir haben in Leipzig und Dresden Künstler*innen in ihren Ateliers besucht, u.a. Michael Morgner. Die Dresdener Kreuzkirche dort war noch zerstört. Es war eine aufregende Reise!“
Britta Hueck-Ehmer
„Das 70. Jubiläum des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft ist Anlass zum Dank aller, die diese für den deutschen Kulturstandort unentbehrliche Institution ins Leben gerufen haben. Die Förderung von Kunst und Kultur ist Teil unseres Lebens, ist Teil der PEMA-Unternehmensphilosophie nach dem Motto `natürlich und kulturvoll leben`. Die Kulturarbeit ist eine wesentliche Form der Begleitung von gesellschaftlichen Veränderungen. Die Kultur kann zu einer Weiterentwicklung mit Balance beitragen, denn wir Menschen sind nicht nur biologische Organismen und Naturwesen, sondern vor allem Kulturwesen. Deshalb kann man folgenden akademischen Spruch auch für den Kulturkreis der deutschen Wirtschaft anwenden: `vivat, crescat, floreat`.“
Dr. Laura Krainz-Leupoldt, PEMA Vollkorn-Spezialitäten KG LEUPOLDT Lebkuchen-Manufaktur KG
„Kunst und Wirtschaft haben viel gemeinsam: Beides verkörpert Inspiration, Innovation und Fantasie. Die Freiheit von beidem ist eine der wesentlichen Grundlagen unserer modernen, pluralistischen Gesellschaft. Deshalb ist der Austausch mit der Wirtschaft im Kulturkreis so wichtig. In Krisenzeiten regt das Künstlerische zu neuen Ideen an, um Neues zu entdecken und Fortschritt zu ermöglichen. Der BDI hat deshalb ein essenzielles Interesse an einem starken Netzwerk kulturinteressierter Unternehmen, Stiftungen und Verbände. Durch diesen Austausch gelingt auch ein gemeinsames Verständnis darüber, wie gesellschaftliche Prozesse übergeordnet funktionieren und wie Wirtschaft zum Zusammenhalt beitragen kann.“
Dr. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Präsidiums, Hauptgeschäftsführung BDI e.V.
„Kultur ist eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe im Sinne von Bildung, Chancengleichheit, Kreativität und Innovationskraft. Als einzigartiges Netzwerk vereint der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft Unternehmen und unternehmensnahe Stiftungen, die sich für Kunst und Kultur engagieren. Der Arbeitskreis Kulturförderung bietet den Mitgliedern eine großartige Möglichkeit zum Austausch und zum Lernen. So trägt der Kulturkreis wesentlich dazu bei, dass Kunst und Kultur in den Unternehmen gelebt wird und die Unternehmen ihren Beitrag zur kulturellen Tradition und Vielfalt leisten.“
Anja Lehner, Leiterin Corporate Citizenship Communications & Sponsoring, Daimler AG, Vorstandsvorsitzende Arbeitskreis Kulturförderung
„Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft ist ein bedeutendes Bindeglied zwischen Wirtschaft und Kultur und für TRUMPF ein wichtiger Sparringspartner in Sachen Kulturförderung und Corporate Art. Denn der branchenübergreifende Austausch beflügelt uns immer wieder bei eigenen Ideen und Projekten. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!“
Dr. phil. Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Gruppengeschäftsführung, TRUMPF GmbH + Co. KG
„Deutschland ist Kulturland. Und Kultur braucht engagierte Unterstützer*innen und Förderung. Diese hat bei uns mit dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft seit nunmehr 70 Jahren einen guten Namen. Gerade die aktuelle Situation führt uns schmerzlich vor Augen, welch wichtigen Stellenwert die Kultur in unserer Gesellschaft einnimmt, wie dringend wir ihre Impulse benötigen und wie sehr wir deren gemeinsamen Genuss vermissen. Wir gratulieren dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft herzlich zum Jubiläum und verbinden unseren Glückwunsch mit dem nach Erfolg, Kontinuität und weiterhin treuen Förderer*innen.“
Christian Lewandowski, Gegenbauer Holding SE & Co. KG, Berlin
„Wir gratulieren dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft sehr herzlich zum 70. Jubiläum! Der Austausch mit strukturgebenden Akteur*innen der Kulturförderlandschaft ist so wertvoll. Herausforderungen und Besonderheiten – das zeigt sich immer wieder – haben viele Teams gemeinsam. Durch das Mitarbeiten in Arbeitskreisen sind schon zahlreiche wertvolle wie kollegiale Gespräche entstanden und ungeahnte Nachbarschaften offenkundig geworden. Im Austausch miteinander, egal ob auf dem kurzen Dienstweg oder im Rahmen einer Tagung, entstehen neue Perspektiven und Ideen. Weiter so!“
Daniela Leykam, Programmleitung Kunst & Kultur, KfW Stiftung
„Freude kommt auf, wenn ich an die Begegnungen und Veranstaltungen im Kulturkreis der deutschen Wirtschaft denke. Freude und das Gefühl einer tiefen Verbindung mit all den Menschen, die um die Bedeutung von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft wissen und sich in unterschiedlichsten Projekten engagieren. Freude bei den vielfältigsten Kunst- und Kulturveranstaltungen, die hohe Qualität der Darbietungen, die Förderung der jungen Künstler*innen und Architekt*innen mitzuerleben. Gratulation zu 70 Jahren Kulturkreis-Engagement: Danke!“
Eva Mueller
„Musik, Kunst und Literatur sind Nahrung für die Seele und Ausdruck gesellschaftlicher Vielfalt. Sie sind nicht Luxus, den man sich leistet, sondern Basis unseres Zusammenlebens, die wir aktiv fördern wollen. Ich bin daher froh und stolz, einer so traditionsreichen Vereinigung wie dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft anzugehören, in dem sich Wirtschaft und Kunst verbinden. Seit 70 Jahren leistet damit auch die Industrie einen wichtigen Beitrag für die gesamte Gesellschaft, denn eine lebendige Kulturszene verleiht einer Gesellschaft die Fähigkeit, zu reflektieren und sich weiterzuentwickeln.“
Hildegard Müller, Präsidentin Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
„Seit 1979 bin ich mit meinem Unternehmen Mitglied des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft und habe in den ersten Jahren mein aktives Mitwirken im Gremium Bildende Kunst mit Begeisterung wahrgenommen. Die Künstler*innengespräche und die Besuche in ihren Ateliers waren extrem anregend und haben mich kreativ inspiriert, auch für meine beruflichen Aufgaben. Als Mitglied im Vorstand habe ich dann nicht nur die kulturelle Vielfältigkeit und die lebendigen Kulturkreis-Veranstaltungen geschätzt, sondern konnte ich zudem durch eigene regionale Veranstaltungen mit Künstler*innen, Kulturkreis-Mitgliedern und Interessenten spannende Gesprächsrunden entwickeln.“
Prof. Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Otto Group, Stellvertretender Vorsitzender des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft
„Wirtschaftserfolg lebt von unternehmerischem Mut und Innovationsfähigkeit. Zunehmend sind Impulse aus Kunst und Kultur wichtige Quellen für wirtschaftliche Innovation und Leistungsfähigkeit. Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft bringt, beispielsweise mit dem `Bronnbacher Stipendium` sowie den Programmen `DISCOVER` und `ACT for Management`, aktuelle und zukünftige Führungskräfte genau diesen Quellen näher, schult Kreativität und interdisziplinäres Denken. Außerdem bietet der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen sowie Kulturschaffenden eine ideale Plattform für einen offenen Dialog.“
Wilfried Porth, Vorstand für Personal und Arbeitsdirektor der Daimler AG, Vorsitzender Arbeitskreis Kulturelle Bildung
„Als Mensch, der sich immer gleichermaßen zur Kultur und Wirtschaft hingezogen fühlt, ist der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft einer der wenigen Orte, an denen ich beide Welten gleichzeitig leben kann. Inspiration und Austausch durch den Kulturkreis sind sowohl für die Arbeit im eigenen Unternehmen wie auch für die ehrenamtliche Kulturarbeit in der Kleinstadt eine willkommene Quelle für Neues. Nicht zuletzt ist das sichtbare Engagement der Wirtschaft in der Kultur, im Haus der Wirtschaft in Berlin, für mich ein hoffnungsvoller Akzent, dass es uns als Unternehmer eben nicht nur um Effektivität und Effizienz, sondern auch um Kreativität und den Blick über den Tellerrand hinaus geht ̶ und gehen muss! Herzlichen Glückwunsch, danke und weiter so!“
Gerd Röders
„70 Jahre Kulturkreis - eine Institution, die nicht mehr wegzudenken ist. Als noch „junges“ Mitglied freuen wir uns seitens der Karl Schlecht Stiftung (KSG), an dem qualifizierten Netzwerk teilhaben zu dürfen. Die Förderung der Kulturellen Bildung innerhalb der Wirtschaftswelt ist uns mit unserem Stiftungsfokus auf „Good Leadership“ besonders wichtig: Die erfolgreichen Programme „Bronnbacher Stipendium“ und „DISCOVER – leadership training through arts“ sind beste Zeugnisse dafür, wie relevant Kulturelle Bildung für unsere künftigen Führungspersönlichkeiten und unsere gesellschaftliche Zukunft ist!“
Dr. Katrin Schlecht, Vorstand Karl Schlecht Stiftung
„Seit 25 Jahren bin ich als Unternehmerin mit meiner Firma Ernst Schnetkamp Beteiligungs GmbH Mitglied im Kulturkreis. Die definierten Förderziele und -gedanken des Kulturkreises haben mich so überzeugt, dass sie für mich ausschlaggebend für die Gründung der gemeinnützigen Stiftung ARTHENA FOUNDATION mit ihrer Kunstinstitution KAI 10 im Medienhafen in Düsseldorf waren. KAI 10 I ARTHENA FOUNDATION bildet seit über zwölf Jahren die institutionelle Basis zur Förderung von jungen Künstler*innen. Bis heute konnten in 35 thematischen Gruppenausstellungen Werke von über 200 Künstler*innen gezeigt werden. Für mich war es eine große Ehre, dass 2018 die Verleihung des ars viva-Preises sowie die ars viva-Ausstellung in unseren Räumen stattfanden - und auch mit unserem 10-jährigen Jubiläum gefeiert werden konnten!“
Monika Schnetkamp, Vorständin Arthena Foundation, Düsseldorf
„Liebe Freund*innen des Kulturkreises, ich möchte dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft herzlich zu seinem 70. Jubiläum gratulieren. Mit seinen Förderprogrammen setzt der Kulturkreis ein eindrucksvolles Zeichen dafür, dass es neben der staatlichen auch eine private gesellschaftliche Verantwortung für Kunst und Kultur gibt. Die Unterstützung junger, besonders talentierter Künstler*innen liegt dem Verein besonders am Herzen. Die Liste der Preisträger*innen der vom Kulturkreis gestifteten Auszeichnungen ist Beleg dafür, dass sich viele geförderte Talente zu bedeutenden Namen im deutschen Kulturbetrieb entwickeln konnten. Nicht zuletzt ist es das Verdienst dieser Stiftung, Unternehmertum und Kulturförderung zu einem fruchtbaren Austausch zusammenzubringen.“
Thorsten Schönenberger, Mitglied des Vorstands der Landesbank Baden-Württemberg und Vorstandsmitglied des Kulturkreises
„Wir gratulieren dem Kulturkreis für das Netzwerk aus kulturell engagierten Unternehmen, das er über die letzten 70 Jahre zusammengeführt hat. Er ist ein Garant für den Fortbestand unserer vielfältigen Kulturlandschaft. Der Kulturkreis stellt für uns eine exzellente Plattform des Austausches dar. Die Jahrestagungen in den verschiedenen Sparten greifen immer aktuelle Themen auf und sind sehr inspirierend für unser eigenes kulturelles und gesellschaftliches Engagement. Gerade die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, dass die Kulturförderung von Unternehmen die der öffentlichen Hand ergänzt und bereichert.“
Thomas Ullrich, Mitglied des Vorstands der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt
„Die Messe Karlsruhe ist seit 2015 aktives Mitglied des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Im selben Jahr haben wir uns gefreut, die 64. Jahrestagung bei uns in Karlsruhe auszurichten. Die Mitgliedschaft bedeutet für uns einen wunderbaren und bereichernden Austausch mit anderen Kulturförderer*innen. Im Rahmen der art KARLSRUHE freuen wir uns, jährlich eine Möglichkeit zur Zusammenkunft und zum Netzwerken im Ambiente der Kunst bieten zu können. Besonders verbunden fühlen wir uns auch den Bronnbacher Stipendiat*innen. Mit ihnen stehen wir im engen Austausch und haben gemeinsam bereits schöne Projekte realisiert. Herzlichen Glückwunsch zu 70 Jahren Kulturkreis der deutschen Wirtschaft. Wir freuen uns, ein Teil dieser traditionsreichen Institution zu sein und wünschen alles Gute für die nächsten 70 Jahre unternehmerische Kulturförderung.“
Britta Wirtz, art KARLSRUHE, Karlsruher Messe GmbH