Ton & Erklärung 2021

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. richtet in Kooperation mit der Deutschen Ensemble Akademie e. V. und dem hr-Sinfonieorchester (Finalrunde) vom 5. bis 8. Februar 2020 seinen Wettbewerb "Ton & Erklärung" im Fach Violine in Frankfurt am Main aus.


Anna Buchberger © Anna Meuer

Wettbewerbsprofil

Der Wettbewerb 2020 richtet sich an herausragende junge Geigerinnen und Geiger. Beurteilt werden die künstlerische Leistung sowie die Vermittlung des Repertoires in Form kurzer Moderationsbeiträge, die während des Wettbewerbs trainiert werden. Erwartet werden allgemeinverständliche, persönliche gehaltene Anmoderationen, die den Zugang zum jeweiligen Werk bzw. Programm deutlich machen. Die Beiträge erfolgen in deutscher oder in englischer Sprache.


Ablauf & Repertoire

Orchesternoten  „Ton & Erklärung" 2008 © D. Butzmann

Mittwoch, 5. Februar 2020
Moderationsworkshop, 14-18:30 Uhr

Donnerstag, 6. Februar 2020
1. Runde, Violine solo, 10-18 Uhr  

Freitag, 7. Februar 2020
2. Runde, Violine + Klavier, 10-17 Uhr 

Samstag, 8. Februar 2020
Proben mit hr-Sinfonieorchester
Finalrunde mit Orchester, 19 Uhr


Notenständer „Ton & Erklärung“ 2017 © Sima Dehgani

Teilnahmebedingungen & Anmeldung

Teilnahmeberechtigt sind Geigerinnen und Geiger, die zum Zeitpunkt des Wettbewerbs zwischen 17 und 27 Jahre alt sind und an einer Musikhochschule oder einem Pre-College in Deutschland studieren bzw. deutsche Staatsbürger sind und im Ausland studieren. Über die Teilnahme entscheidet eine Vorjury.


Preise

Preisträgerkonzert "Ton & Erklärung" 2017 © Stefan Obermeier

Die beiden Erstplatzierten erhalten Preisgelder im Gesamtwert von 15.000 Euro sowie die Möglichkeit zu zahlreichen Konzertengagements (Konzertübersicht) in der Saison 2020/21.


Weiter zu:

Julius Asal, Till Hoffmann, Marcel Mok (v.l.n.r.) © Kulturkreis / Jean m. Laffitau

Ton & Erklärung 2019

Dämpfer © peuserdesign

Termine

"Ton und Erklärung" 2015: Dr. Clemens Börsig, Anna Buchberger (2. Platz), Elisabeth Brauß (1. Preis), Fabian Müller (1. Preis), Prof. Dr. Edward G. Krubasik (v.l.n.r.) © Felix Grünschloss

Frühere Preisträger