Steffen Popp

Leseprobe aus 118 Gedichte

Steffen Popp © Renate von Mangoldt

Steffen Popp, geboren 1978 in Greifswald, lebt in Berlin. Studium der Philosophie und Germanistik in Dresden, Leipzig und Berlin. Er veröffentlichte die Gedichtbände „Wie Alpen“, kookbooks 2004, „Kolonie Zur Sonne“, kookbooks 2008, „Dickicht mit Reden und Augen“, kookbooks 2013, und „118“, kookbooks 2017 (nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse) sowie den Roman „Ohrenberg oder der Weg dorthin“, kookbooks 2006 (nominiert für den Deutschen Buchpreis). Übersetzer der US-amerikanischen Dichter Christian Hawkey („Reisen in Ziegengeschwindigkeit“) und Ben Lerner („Die Lichtenbergfiguren“, „Mean Free Path“), Initiator und Mitherausgeber der kollaborativen Poetik „Helm aus Phlox. Zur Theorie des schlechtesten Werkzeugs“, Merve 2011, und Herausgeber von „Joseph Beuys: Mysterien für alle“, Suhrkamp 2015, sowie „Spitzen. Die besten deutschsprachigen Gedichte nach 2000“, Suhrkamp 2018. Letzte Auszeichnungen: Peter Huchel-Preis 2014, Romstipendium der Villa Massimo 2015, Mondseer Lyrikpreis 2015.