TRANSFORMATION 2022

UMSCHALTEN! Transformation der Schaltwerkhallen in der neuen Siemensstadt² in Berlin

Siemensstadt © Etienne Girardet, Berlin

Ein Wettbewerb mit Einführungsworkshop des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im Wintersemester 2021/22 in Kooperation mit der Siemens AG.

Zur Aufgabenstellung

Aufgabe

In Abstimmung mit der Stadt Berlin, beabsichtigt die Siemens AG das 73 ha große Quartier des Unternehmens in Berlin-Siemensstadt neu zu gestalten. Vor mehr als 100 Jahren entstanden hier die ersten Produktionsgebäude der der Firma.

In dem Komplex der historischen Schaltwerkhallen der Siemensstadt in Spandau soll eine Arbeits- und Begegnungslandschaft entworfen werden.

Durch die historische Substanz der Hallen selbst und zusammen mit den umgebenden prägenden z.T. ebenfalls denkmalgeschützten Gebäuden soll ein Ort mit einem hohen Maß an Identität und Akzeptanz entstehen. In attraktiver Lage zum Siemens-Boulevard sind Neubauten zu entwerfen.

Teilnehmende Hochschulen

KIT Karlsruhe, Prof. Markus Neppl, Lehrstuhl Stadtquartiersplanung

RWTH Aachen, Prof. Christa Reicher, Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen und Institut für Städtebau und europäische Urbanistik

TU Berlin, Prof. Jacob van Rijs, Lehrstuhl für Entwerfen & Gebäudekunde

TU Braunschweig, Prof. Almut Grüntuch-Ernst, Lehrstuhl für Entwerfen und Gebäudelehre zusammen mit

Prof. Vanessa Miriam Carlow, Institute for Sustainable Urbanism

TU Darmstadt, Prof. Annette Rudolph-Cleff, Lehrstuhl für Entwerfen & Stadtentwicklung

Wettbewerbsverlauf

Die Jurierung ist für März 2022 in Berlin geplant. Die Ausstellung und Preisverleihung sollen im Rahmen der 71. Jahrestagung des Kulturkreises im Oktober 2022 in Frankfurt am Main stattfinden.