Stimmen zum Stipendium

"Die Idee zu diesem Projekt entstand im Vorstand des Kulturkreises, dessen Mitglieder aus eigener Erfahrung wissen, welch wichtige Rolle kulturelle Kompetenz im unternehmerischen Handeln einnimmt und wie sich Wirtschaft und Kultur gegenseitig befruchten können. Gerade durch die Auseinandersetzung mit Kunst und den künstlerischen Prozessen wird die eigene Kreativität angeregt, man erfährt neue Anstöße und gewinnt andere Sichtweisen, die zu innovativen Lösungen führen können."

Dr. Jürgen Zech, Initiator des Bronnbacher Stipendiums

"Künstler sind die Avantgardisten unserer Gesellschaft. Wer hier hinhört und Teil hat an zeitgenössischen Entwicklungen, wird auch offen sein für neue, kreative Wege und Innovationen im eigenen beruflichen Umfeld."

Dr. Arend Oetker, Vorstandsmitglied des Kulturkreises

"Die heute notwendige Spezialisierung braucht als Korrektiv eine umfassende Allgemeinbildung und Kreativität. Dies muss Ziel jeder Ausbildung sein."

Sir Simon Rattle, Dirigent

„Das Bronnbacher Stipendium ist nicht nur für die Stipendiat*innen, sondern auch für die Entwicklung unserer Gesellschaft wichtig. Tiefe kulturelle Bildung zu erfahren formt eine kritisch denkende, mutige und selbstbestimmte Riege von Führungskräften, die in der Lage sind, den Kopf nicht allein in Zahlen und Bilanzen zu verstecken, sondern über den eigenen Tellerrand zu schauen und zu staunen, was Leben heißt."

Max-Lukas Hundelshausen, Komponist

"Es ist eine sehr gute Initiative, die Studierenden mit Künstlern zu konfrontieren, da die Fragen nach Selbstbestimmung, Selbstaufrichtung und nach Selbst-Authorisierung brandaktuell sind und immer waren, aber heute von der Kulturindustrie mit Unterhaltungsangeboten überschwemmt werden."

Thomas Hirschhorn, Künstler