Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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80er Jahre

In den 80er Jahren setzte sich die Modernisierung der Förderprogramme fort: 1980 änderte sich das Konzept der „ars viva“. Fortan stand die Auslobung des Preises unter einem thematischen Schwerpunkt wie „Videokunst“ oder „Farbige Plastik“. Auch in der Musik wurde eine Vereinheitlichung angestrebt und seit 1979 Sparte und Instrumente festgelegt. Das Literatur-Förderspektrum erweiterte der Kulturkreis ab 1983 um Übersetzungswettbewerbe und nannte die Ehrengabe als Preis für das Lebenswerk ab 1989 um in den Hans-Erich-Nossack-Preis.

 
Die 80er Jahre in Bildern

Eine der ersten Übersetzungsförderungen war 1989 die Übertragung von Orhan Pamuks Roman „Die weiße Festung“ vom Türkischen ins Deutsche, die erste Übersetzung seines Werks ins Deutsche überhaupt. 2006 erhielt Orhan Pamuk den Literaturnobelpreis.

Neu war auch die Initiierung und Förderung sozialer Projekte: In Berlin-Kreuzberg richtete der Kulturkreis das deutsch-türkische Jugend- und Kulturzentrum „Schlesische 27“ ein.