Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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60er Jahre

In den 60er Jahren war die Fördertätigkeit des Kulturkreises von Kritik sowohl konservativer als auch linker Kunst- und Kulturschaffender geprägt: Einerseits distanzierten sich Künstler von unternehmerischer Förderung (Hans Magnus Enzensberger 1959, Angelika Mechtel 1971), andererseits warf man dem Kulturkreis „Geschmacksmanipulation“ und bevorzugte Unterstützung der abstrakten Kunst vor.

 
Die 60er Jahre in Bildern

Ein besonderes Augenmerk lag auf richtungweisenden Kulturprojekten, der sogenannten Grundsatzförderung: 1963 richtete der Kulturkreis die Stiftung Altstadt Regensburg zur Erhaltung und Erneuerung der Regensburger Altstadt ein, die modellbildend für die Altstadtsanierung in Deutschland war und auf deren Einwirken die Aufnahme des Ensembleschutzes ins Denkmalschutzgesetzt Bayern zurückgeht.

Von 1961 bis 1964 ermöglichte der Kulturkreis mit der Grundsatzstiftung Berlin für Literatur und Sprache in- und ausländischen Schriftstellern Arbeitsaufenthalte im Westteil Berlins.