Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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80er Jahre

1982-1986 Schlesische 27

Auch soziale Projekte wurden vom Kulturkreis initiiert und gefördert. Das Jugend- und Kulturzentrum in Berlin-Kreuzberg, Schlesische Straße 27, kurz „Schlesische 27“ genannt, wurde 1983 eingerichtet. Damals als Ort der Begegnung zwischen türkischen und deutschen Jugendlichen gedacht, gehört es heute zu den renommierten deutsch-türkischen Jugendzentren Berlins mit vielfältigen Aufgaben.

Impressionen Schlesische Straße 27

1983-1987 Grundsatzförderung Industriebau

Die Ausstellung „Industriebau" wurde von Otl Aicher und Kurt Ackermann erarbeitet und zeigte die Geschichte der Industriearchitektur von ihren Anfängen Ende des 18. Jahrhunderts bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung dokumentierte, dass auch Fabrikgebäude architektonisch hochwertig und funktional gestaltet werden können. Sie wurde in 23 Städten gezeigt. Der Katalog ist noch heute ein Standartwerk der Industriearchitektur.

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Blick auf die Kulturkreis-Aussstellung ‘Industriebau’, die ab 1984 an 23 Orten gezeigt wurde

1987-1989 Busch-Reisinger-Museum Harvard University/USA

Im Rahmen der Grundsatzförderung Busch-Reisinger-Museum machte der Kulturkreis erstmals die Präsenz deutscher Kultur im Ausland zum Thema seiner Fördertätigkeit. Das Busch-Reisinger-Museum in Harvard, das zu dieser Zeit einzige Museum für deutsche Kunst im Ausland, war immer wieder von der Schließung bedroht. Dem Kulturkreis gelang es in Zusammenarbeit mit dem von Dr. Arend Oetker gegründeten Verein der Freunde des Busch-Reisinger-Museums, das Busch-Reisinger-Museum dauerhaft durch einen Neubau und die Schenkung einiger Werke zu etablieren.

Herbert Grünewald (r.) bei der Übergabe des Gemäldes  ‘Paar mit Hase’ von Horst Antes an das Busch-Reisinger-Museum, Harvard