Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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60er Jahre 

1961-1964 Berlin-Grundsatzförderung für Literatur und Sprache

Von 1961 bis 1964 ermöglichte der Kulturkreis mit der Berlin-Grundsatzförderung für Literatur und Sprache in- und ausländischen Schriftstellern Arbeitsaufenthalte im Westteil Berlins. Während des Aufenthaltes der Literaten wurden Lesungen und Vorträge vom Kulturkreis veranstaltet. Sechzig Schriftsteller förderte der Kulturkreis im Rahmen dieser Grundsatzförderung, darunter Alfred Andersch, H.C. Artmann, Thomas Bernhard, Tankred Dorst und Peter Weiss.

1961-1965/1989 Förderung des Literarischen Colloquiums Berlin

Ein weiterer Aspekt der Berlin-Grundsatzförderung für Literatur und Sprache, über die Autorenförderung hinaus, war die Unterstützung des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB): Der Kulturkreis förderte die Anschaffung der Ausstattung für den Hauptsitz des LCB. 1965 spendete der Kulturkreis dem LCB ein Film- und Fernsehstudio. 1989 unterstützte der Kulturkreis den Aufbau und die Ausstattung einer hauseigenen Video-Werkstatt.

1963-1967 Grundsatzförderung Altstadt Regensburg

1963 richtete der Kulturkreis die Grundsatzförderung Altstadt Regensburg zur schonenden Sanierung und Wiederbelebung der Regensburger Altstadt ein. Die Ergebnisse des Projekts waren modellbildend für die Altstadtsanierung in Deutschland. Auf ihr Einwirken geht auch die Aufnahme des Ensembleschutzes ins Denkmalschutzgesetz Bayern zurück. Der vom Krieg unzerstörten Regensburger Altstadt drohten weitreichende Eingriffe und Abrisse aufgrund der Forderung nach einer autogerechten Stadt. Der Kulturkreis wendete dies durch kostenlose Beratung der Stadt Regensburg in Form von Städtebauseminaren ab. Im Rahmen eines Folgeprogramms wurden weitere Städte kostenlos beraten.

1968-1973 Grundsatzförderung Streichquartett

Die Grundsatzförderung Streichquartett förderte im Gegensatz zu den regulären Musikpreisen des Kulturkreises, die meist an Einzelpersonen vergeben wurden, Streichquartette.