Kulturkreis
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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Architekturpreis 2009: "Transformation – Vom Werk im Wedding zum globalen PharmaQuartier Berlin"

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. vergab seinen Architekturpreis 2009 an Arne Wade und Albrecht Lutter (TU Dresden, Lehrstühle Gunter Henn und Jürg Sulzer). Einen Förderpreis erhielt Olivia Haym (TU Darmstadt, Lehrstuhl Manfred Hegger). Die Gewinnerentwürfe wurden unter 27 Arbeiten von insgesamt 51 Architektur-, Städtebau- und Kunst-Studierenden ermittelt. Der Wettbewerb stand unter dem Thema „Vom Werk im Wedding zum globalen PharmaQuartier Berlin“ und wurde in Kooperation mit Bayer Schering Pharma und der Stadt Berlin veranstaltet. Die Aufgabe bestand darin, für einen Weltkonzern eine global lesbare architektonisch-städtebauliche Visitenkarte für das 21. Jahrhundert zu entwerfen, die ihn sowohl an seinem Standort lokal positioniert als auch überregional repräsentiert.

Eindrücke vom Architekturwettbewerb "Vom Werk im Wedding zum globalen PharmaQuartier Berlin"


Der Jury gehörten an: Dr. Eckart John von Freyend (Vorsitzender des Gremiums Architektur des Kulturkreises), Dr. Ulrich Köstlin (Vorstand Bayer Schering Pharma AG), Reiner Nagel (Senatsverwaltung der Stadt Berlin), Prof. Christa Reicher (Büro reicher haase Architekten und Stadtplaner Aachen und Lehrstuhl für Städtebau Universität Dortmund), Till Schneider (Büro Schneider+Schumacher, Frankfurt, Beirat der Stiftung Städlschule Frankfurt für Baukultur), Prof. Maria Auböck (Büro Auböck-Kárász, Wien und Lehrstuhl für Gestalten im Freiraum Akademie der Bildenden Künste München), Prof. Ute Hörner (Büro Hörner/Antlfinger Köln und Kunsthochschule für Medien
Köln). 

Zur Teilnahme an Projekt und Wettbewerb wurden Architektur-, Städtebau- und Kunst-Studierende der folgenden sechs Hochschulen eingeladen:

  • Technische Universität Braunschweig
  • Universität Karlsruhe
  • Technische Universität Darmstadt
  • Technische Universität Dresden
  • Brandenburgische Technische Universität Cottbus [BTU]
  • Universität der Künste Berlin