Kulturkreis
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
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Musikpreis 2017: Die Preisträger

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Friedrich Thiele (1. Preis), Foto:Sima Dehgani

Erster Preis: Friedrich Thiele (*1996)

Bereits während seiner Schulzeit am Landesgymnasium für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden gewann der 1996 geborene Friedrich Thiele zahlreiche Auszeichnungen, darunter den zweiten Preis beim Internationalen Cellowettbewerb in Liezen (Österreich) sowie den zweiten Preis beim Internationalen Dotzauer-Wettbewerb für Cello in Dresden. 2010 errang er den ersten Preis und Sonderpreis der Stiftung Musikleben beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Solowertung Violoncello. Friedrich Thiele besuchte Meisterkurse bei Götz Teutsch, Prof. Stephan Forck, Alban Gerhardt, Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt und Prof. Peter Bruns, in dessen Klasse er fünf Jahre lang Jungstudent war. Friedrich Thieles solistische Erfahrungen umfassen u. a. die Konzerte von J. Haydn in C-Dur und D-Dur, das Cellokonzert Nr. 1 von C. Saint-Saens, die Rokoko-Variationen von P. I. Tschaikowski sowie das Cellokonzert von E. Elgar. Im September 2015 gewann er den dritten Preis und den Publikumspreis beim TONALi-Wettbewerb in Hamburg. Seitdem spielte und moderierte er viele Konzerte über die TONALiSTEN Agentur u. a. im Mariinski-Theater in St. Petersburg. Seit dem vergangenen Jahr ist Friedrich Thiele Student bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar.

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Valentino Worlitzsch (2. Preis),
Foto:Sima Dehgani

Zweiter Preis und Publikumspreis: Valentino Worlitzsch (*1989)

Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, Publikumspreis, Bonner Rotary Musikpreis und ein Jahresstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben: So lautet die eindrucksvolle Erfolgsbilanz des Cellisten Valentino Worlitzsch. Geboren 1989 in Hannover, erhielt er im Alter von vier Jahren seinen ersten Violoncello- und Klavierunterricht und wurde auf beiden Instrumenten vielfach ausgezeichnet. So gewann er u. a. auch den ersten Preis und zwei Sonderpreise beim Internationalen Musikwettbewerb „Pacem in Terris“ Bayreuth und ist Sonderpreisträger des Grand Prix Emanuel Feuermann in Berlin sowie des Internationalen Leoš Janácek-Wettbewerbs in Brünn. Sein Studium absolvierte Valentino Worlitzsch bei Bernhard Gmelin in Hamburg, Michel Strauss in Paris und seit 2013 bei Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar, wo er zudem seit 2015 als dessen Assistent unterrichtet. Parallel studierte er außerdem Klavier bei Karl-Heinz Kämmerling und Johanna Wiedenbach sowie Dirigieren bei Nicolás Pasquet. Als Solist und Kammermusiker tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern und international renommierten Partnern im In- und Ausland auf und wird darüber hinaus wiederholt als Solist in renommierten Orchestern wie dem DSO Berlin, der Radiophilharmonie Hannover oder der Dresdner Philharmonie eingeladen. Valentino Worlitzsch ist u. a. langjähriger Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Als Preisträger des Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt er seit 2015 ein Violoncello von Giovanni Battista Grancino (röm. Schule, 18. Jh.) aus Privatbesitz.