Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
Hier finden Sie aktuelle Ankündigungen und Veranstaltungshinweise des Kulturkreises.
Hier finden Sie Pressemitteilungen und Dossiers des Kulturkreises.
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Unternehmensreportagen:
Verschiedene Beispiele – ebenso viele Möglichkeiten

Unternehmen in Deutschland fördern unabhängig von ihrer Größe und ihren finanziellen Ressourcen die Kultur. Die Ausprägungen der Kulturförderung sind dabei so unterschiedlich wie die Unternehmen selbst. Hier finden Sie beispielhafte Unternehmensreportagen, die in ihrer ausführlichen Fassung unter dem entsprechenden Menüpunkt jeweils zum Downloaden zur Verfügung stehen.

Bayer AG / Die Kulturabteilung

Ein Unternehmen schafft und pflegt die kulturelle Umwelt für seine Mitarbeiter und die Bewohner der Stadt, in der es seinen Hauptsitz hat.

Columbus Holding AG / Columbus Art Foundation

Ein junges Unternehmen fördert gezielt und mit langfristiger Perspektive junge, noch unbekannte Künstler, baut systematisch eine Sammlung auf, die als fester Bestandteil in die Infrastruktur des Unternehmens integriert ist, und versteht die Kunstförderung als lebendigen Teil der eigenen Unternehmenskultur.

culturtraeger GmbH / Neue Impulse für die Kunstwelt

Ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen für Werbetreibende und Kultureinrichtungen aus Ostdeutschland hat sich vom klassischen Sponsor zum Ideen- und Impulsgeber für Kunst- und Kulturprojekte entwickelt.

Daimler AG / Kunstsammlung der Daimler AG

Bei diesem traditionsreichen, global agierenden Konzern nimmt die eigene Kunstsammlung einen besonderen Stellenwert ein.  Sie wird gezielt zu Unterstützung kultureller und sozialer Prozesse im Unternehmen genutzt und der Öffentlichkeit, so beispielsweise im Ausstellungsraum Daimler Contemporary im Haus Huth am Potsdamer Platz in Berlin.

dm-drogerie markt / Die Kunst der Mitarbeiterförderung  

Ein Handelsunternehmen setzt Kunst auf allen Ebenen ein, um seinen Mitarbeitern die Entwicklung von Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein zu ermöglichen.

Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG / „Statements“

Ein mittelständisches Unternehmen fördert kontinuierlich Künstler aller Sparten, animiert sie, sich ästhetisch mit dem eigenen Produktumfeld auseinander zu setzen, und erntet so – neben viel Anerkennung – Anregungen und wegweisende Ideen für die eigene Marke.

E.ON  AG / Public Private Partnership „Stiftung museum kunst palast“

Ein Unternehmen und eine Stadt gehen eine Partnerschaft ein, von der beide Seiten profitieren: Die Stadt erhält eine attraktive Ausstellungsfläche für Kunst, das Unternehmen die Möglichkeit, ein repräsentatives Grundstück für die Konzernzentrale zu erwerben.

EVN AG / Die evn sammlung

Ein österreichisches Energie- und Infrastrukturunternehmen sammelt gezielt und kontinuierlich zeitgenössische bildende Kunst und integriert die Sammlung bewusst ins tägliche Arbeitsumfeld. Neben der Anerkennung, die aus öffentlichen Präsentationen der Sammlung resultiert, erhält das Unternehmen mit dieser Präsenz der Kunstwerke ein Instrument, unternehmenskulturelle Werte wie ‚Offenheit‘, ‚Auseinandersetzung mit Wandel und Komplexität‘ oder ‚Dialogkultur‘ sichtbar zu machen und wach zu halten.

JENOPTIK AG / Kunst im Fokus

Ein ostdeutscher Technologiekonzern hat sich als fester Partner für Kunst- und Kulturprojekte in seiner Region etabliert und erprobt mit seinem Kulturengagement die Möglichkeiten einer Verzahnung von Kulturprojekten und den Kernkompetenzen eines Unternehmens.

Migros / Das Kulturprozent

Ein landesweit erfolgreiches Schweizer Unternehmen investiert nach dem Willen seines Gründers bis zu einem Prozent seines gesamten Jahresumsatzes in die Förderung von regionaler und überregionaler Kultur, Kunst, Wissenschaft, Erwachsenenbildung und sozialen Projekten und genießt nicht zuletzt daher unter anderem hohes Ansehen und einen hohen Identifikationsgrad bei Mitarbeitern und Kunden.

Siemens AG / Das Siemens Arts Program  

Das Siemens Arts Program fördert zeitgenössische Kunst, indem es innovative Projekte entwickelt und sie gemeinsam mit Kulturinstitutionen realisiert. Darüber hinaus engagiert es sich in der Kunstvermittlung an die Mitarbeiter des Unternehmens.

VNG – Vebundnetz Gas AG / „Archiv der Wirklichkeit“

Ein Energieunternehmen aus Ostdeutschland stellt sich der Verantwortung für die eigene Region und entwickelt Projekte wie das „Archiv der Wirklichkeit“, das den gesellschaftlichen Wandel im ersten Jahrzehnt nach der Wende künstlerisch dokumentiert.

Voith AG / Voith Berufsbildung Heidenheim

Ein in seiner Sparte führendes Industrieunternehmen integriert Kunst- und Kulturunterricht in die Aus-Bildung seiner Lehrlinge und entwickelt ein didaktisches Konzept, das die Schlüsselqualifikationen der zukünftigen Mitarbeiter und die Employability der Azubis erheblich steigert, stetig weiter.

Volkswagen AG / Kulturförderung in Wolfsburg  

Ein Automobilkonzern unterstützt und fördert kontinuierlich das kulturelle Leben am Standort seines Stammsitzes und gestaltet Kultur und Identität der Kommune im Wandel der Zeiten entscheidend mit.

Westfalenbank AG / Das Kulturengagement

Eine kleine, regional verankerte Privatbank fördert schwerpunktmäßig regionale Kunstereignisse und institutionen und sieht dieses Engagement unter anderem als Instrument sowohl der unmittelbaren Kundenbindung wie auch der Mitarbeiter-Weiterbildung mit dem Ziel der Etablierung stabiler, umfassender Kundenbeziehungen.