Kulturkreis
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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Architektur-Sonderwettbewerb 2011: »Nachhaltig Bauen!« – Ein neues Business Center für die
BASF in Ludwigshafen

Die Aufgabe des Wettbewerbes bestand darin einen visionären Neubau eines an Nachhaltigkeit orientierten Business Centers der BASF mit Konferenzzentrum und Restaurant in Ludwigshafen zu entwerfen. Das neu zu planende Gebäude war unter Energieeffizienz-Richtlinien zu entwerfen und in das Gesamtbild der Hauptverwaltungen (Hochhaus und Stammhaus) sowie in die Umgebung einzubinden. Dabei konnte der Werkszaun verlegt werden. Im Wettbewerb sollten die vorgegebenen Nutzungen entsprechend funktional und architektonisch entwickelt werden. Bezüglich der Bauhöhe gab es keine Vorschriften. Ein Schwerpunkt der Bearbeitung lag auf dem Thema Nachhaltigkeit mit dem Entwurf eines Energie- und Fassadenkonzeptes für ein energieeffizientes Gebäude im »Green Building Standard« (nach DGNB).

Eindrücke vom Architektur-Sonderwettbewerb "Nachhaltig Bauen!"

Der Kulturkreis hatte drei Universitäten eingeladen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen: die Technische Universität Architektur Sonderwettbewerb 15 Darmstadt (Lehrstuhl für Entwerfen und Baugestaltung, Prof. Jo Eisele), die Technische Universität Karlsruhe (Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen, Prof. Ludwig Wappner) und die Technische Universität Kaiserslautern (Lehrstuhl für methodisches Entwerfen, Prof. Dirk Bayer).

Am 5. und 6. Juli 2011 wählte die Jury aus 15 Arbeiten die Preisträger aus. Der 1. Preis des Architektur-Sonderwettbewerbs 2011 ging an Lara Maria Lieb von der TU Karlsruhe für ihre Arbeit »Vertical Garden«. Den 2. Preis erhielt Kim Jasper Neugebauer von der TU Karlsruhe für seine Arbeit »BASF – Neue Arbeitswelten«. Der 3. Preis wurde Hao Song, TU Darmstadt, für seine Arbeit »Die Welt der Schneekugel« zuerkannt. Eine undotierte Anerkennung erhielt Pierre-Jean Holl, TU Karlsruhe für seine Arbeit »Transformation – neue Arbeitswelten«. In die engere Auswahl kamen Theresa Schmitt und Katharina Oertel von der TU Kaiserslautern mit ihrer Arbeit »Leuchtturm«. Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung. Der Wettbewerb wurde maßgeblihch von der BASF SE unterstützt.

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Lara Maria Lieb, Siegerin des Sonderwettbewerbs, vor dem Model ihrer Arbeit »Vertical Garden«

Der Jury unter Vorsitz von Hans Joachim Paap (Assoziierter Partner – gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner) gehörten u. a. an: Dr. Eckart John von Freyend, Vorsitzender des Gremiums Architektur des Kulturkreises, Alois Busch und Vera Giese (BASF SE) sowie Alfons Hiergeist (Bayer AG).