Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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Dr. August Markl, ADAC, Vorsitzender des Arbeitskreises Corporate Collecting (ACC)

Kunst und Kultur faszinieren mich und bedeuten Freude und Entspannung. Ich finde es großartig, mich mit schönen Dingen zu beschäftigen.  Mit dem Kulturkreis verbinde ich vor allem die vielen Begegnungen mit den unterschiedlichen Künstlern. Die Auseinandersetzung mit deren Auffassung von Kunst ist spannend und verschafft mir immer wieder neue Sicht- und Denkweisen.

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Edgar Berger, Sony Music International, Vorstandsmitglied  

Kunst schafft den Zugang zu Welten, die einem sonst nur schwer zugänglich sind. Egal ob beim Hören einer Sonate, Betrachten eines Kunstwerks oder beim Liveerlebnis mit vielen anderen Menschen – sei es eine Theateraufführung, ein Rockkonzert oder der Opernbesuch. Kunst ist meist zweckfrei und dennoch sinnstiftend, inspirierend, bereichernd, aber auch verstörend. Kunst schafft Lebensqualität.

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Maximilian von Waldenfels, Juniormitglied

In besonderer Erinnerung ist mir die Literaturlesung während der letzten Jahrestagung geblieben. Auch die weiteren Eindrücke in Chemnitz aus allen Ecken der Kunst, verbunden mit einer perfekten Organisation, bescherten dem Gast ein unvergessliches Highlight. Der Kulturkreis bietet eine seltene Möglichkeit für junge Menschen, ein großzügiges, breitgefächertes Angebot an Kunst zu erleben und darüber mit faszinierenden Menschen zusammen zu kommen.

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Maria-Elisabeth Schaeffler, INA-Holding Schaeffler GmbH & Co. KG

Kunst und Kultur bedeuten für mich vor allem bleibende Werte, die die Grundlage jeder persönlichen und gesellschaftlichen Bildung sind. Kunst und Kultur gehören zu den Grundlagen des menschlichen Daseins. Die Auseinandersetzung mit den schönen Künsten als wesentlicher Teil der Kultur fordert Verstand und Sinne gleichzeitig und ermöglicht das erkenntnisreiche Erlebnis der Begegnung mit zurückliegenden Epochen und ihren Formensprachen.

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Dr. Monika und Dr. Jürgen Blankenburg, Mitglieder

Meine Frau Monika und ich sind nun schon 40 Jahre dabei. Damals schickte mich mein Chef, der Vorstandsvorsitzende der August Thyssen-Hütte AG, Hans Günter Sohl, zu einer der Veranstaltungen des Kulturkreises, um dort das Unternehmen zu vertreten, das einer der Mitgründer war.
Im Kulturkreis hatte ich zunächst meine Schwierigkeiten: im Gremium Bildende Kunst fühlte ich mich nicht willkommen, weil zu jung und das eingefahrene Ritual störend. So zog ich mich zurück und beschränkte mich fast darauf, unser Unternehmen zu vertreten. Erst als ich bei Thyssen ausschied wurde ich als selbständiger Unternehmer im eigenen Recht Mitglied im Kulturkreis und in der Folge Mitglied des Gremiums Bildende Kunst. Monika engagierte sich im Gremium Literatur.

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Ingeborg Steifensand, Mitglied

Für mich ist Kultur ein kosmopolitisches  Phänomen, dessen Veränderungen uns alle betreffen. Darum ist für mich die tägliche Auseinandersetzung  wichtig. Die Kunst ist ein unverzichtbarer Part davon, denn Kunst regt unsere Sinne an. Ohne Kunst gäbe es in unserer Gesellschaft keine Dynamik und keine Empathie. Überlieferte wie auch gegenwärtige Kunst bedürfen Würdigung, Interpretation und Kommunikation – dazu einen kleinen Beitrag zu leisten, ist für mich eine Aufgabe.

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Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, TRUMPF GmbH + Co. KG, Firmenmitglied

"Du holde Kunst" heißt es bei Schubert - und wer das Lied kennt, weiß: Niemals ist schöner ausgedrückt worden, was Kunst und Kultur für das menschliche Dasein bedeuten. Wir, die wir unternehmerisch tätig sind, haben geradezu die Pflicht, uns für Kunst und Kultur zu engagieren. Unser Land lebt nicht nur von der Leistung kluger Ingenieure. Es braucht auch Künstler und die künstlerische Auseinandersetzung mit den Themen unserer Zeit, wenn wir uns immer wieder der Grundlagen unseres Zusammenlebens versichern und neue Impulse bekommen wollen. Um das zu unterstützen, arbeitet TRUMPF im Kulturkreis mit.

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Michael Freiherr v. d. Tann, Mitglied

Den Sinn von Kunst und Kultur zu erkennen, bekommt man normalerweise nicht in die Wiege gelegt, sondern erfasst ihn erst im Laufe seines Lebens. Wir können uns mit Farbtheorien und Harmonielehre befassen, damit ist aber weder Musik noch ein Bild geschaffen. Erst durch künstlerische Bearbeitung entsteht das, womit wir gerne leben und wovon wir oft zehren.

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Dr. Michael Otto, Otto Group, stv. Vorsitzender des Vorstandes

Kunst und Kultur ist, was uns Menschen verbindet und abhebt. Beides hat die Kraft, unser Herz zu erwärmen und unsere emotionale Intelligenz zu fördern.
Als ich früher aktiv im Gremium Bildende Kunst mitwirkte, haben mich besonders die Besuche der Künstlerateliers und die Gespräche mit den Künstlern begeistert. Im Vorstand beeindrucken und erfreuen mich die vielseitigen und hervorragenden Werke junger Schriftsteller, Künstler, Musiker und Architekten.

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Dr. Grischa Feitsch, Mitglied

Obgleich erst seit letztem Jahr Mitglied, verbinde ich mit dem Kulturkreis bereits eine besonders schöne Erinnerung: die Jahrestagung in Chemnitz. Vor allem die Architekturentwürfe „residuality“ und „instant kiez“ und die Lesung und die spitzen Worte des Dramatikers Dirk Laucke fand ich großartig. Der Kulturkreis hat mich gereizt, weil er spartenübergreifend ist, sich nicht auf die Unterstützung eines Hauses oder eines Projekts beschränkt und junge, noch unbekannte Positionen fördert, und im Unterschied zu den anderen Berliner Kunst- und Kulturprojekten, für die ich mich engagiere, deutschlandweit tätig ist.
Und er ist – so jedenfalls mein Eindruck – nicht fertig oder perfekt: insbesondere die Darstellende Kunst kommt mir noch etwas zu kurz.

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Toni J. Krein, Credit Suisse AG, Firmenmitglied

Kultur ist Lebensinhalt! Seit frühester Jugend gehören Musik, Theater und Literatur zu meiner Welt. Etwas später kam dann noch die Kunst dazu. Kultur bedeutet für mich aber auch, immer wieder neue Menschen kennenzulernen, der Diskurs mit meinen Freunden und das Reisen.
Motivation, sich im Kulturkreis zu engagieren, ist das folgenreiche Wirken des Kulturkreises und seiner Mitglieder. Die Credit Suisse engagiert sich in der Schweiz seit dessen Gründung beim "Forum Kultur und Ökonomie". Die Mitgliedschaft im Kulturkreis der deutschen Wirtschaft mit seinen Arbeitskreisen ergibt eine willkommene und sinnvolle Ergänzung und Erweiterung dieses Netzwerks.

 

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Dr. Ulrich Guntram, AXA Art Versicherung AG

Das Eintauchen in die oft so völlig andersartige Lebenswelt junger Künstler und die Auseinandersetzung mit deren Werk - sei es in ihren boutiquehaften Galerien oder in ost-berlinischen Hinterhöfen. Und dann natürlich das streithafte, manchmal fast chaotisch wirkende Ringen im Gremium um DEN Preisträger, den wir dann wie von wundersamer Hand geführt im Konsens auch finden.

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Dr. Ludolf von Wartenberg, Vorstandsmitglied

Die schönste und entspannendste, Persönlichkeit und Charakter prägendste, Menschen aller Farben und Herkommen verbindenste Beschäftigung.

Besonders gern erinnere ich mich an die erlebnisreichen und emotional bewegenden ersten Jahrestagungen des Kulturkreises in den neuen Bundesländern: Dessau, Erfurth, Leipzig, Rostock, Cottbus - die Reihenfolge spielt keine Rolle mehr !

 

 

Till Casper, Mitglied

Durch sein Werk intensiviert der Künstler unser Denken sowie unser Gefühl und schafft in der Zeit eine zusätzliche Dimension. Für mich ist Kunst Zeitgewinn.
Mein erster Abend im Kulturkreis 1979 in Lüneburg war am Tisch u. a. mit Herrn Prof. Gustav Stein, dem damaligen ehrenamtlichen Geschäftsführer des Kulturkreises und Herrn Berthold von Bohlen und Halbach, dem Vorsitzenden des Kulturkreises. An diesem Abend habe ich die Überzeugung gewonnen, dass Unternehmer und Künstler den gleichen Anforderungen und Entscheidungskriterien unterliegen. Da ich aus dem Umgang mit Kunst und Künstlern viel Nutzen gezogen habe, ist die Förderung junger Künstler ein dankbares Geben und Nehmen. Der Tod von Herrn Stein, der am Tag nach diesem Abend starb, hat aus dieser Meinung ein Bekenntnis gemacht.

 

 

Werner Baumann, Bayer AG, des. Vorstandsmitglied

Kunst und Kultur bergen für mich Anregungen, die mich aus dem Alltäglichen, auch der Routine herauszulösen vermögen. Dazu gehört der  Genuss eines guten Buches oder die Betrachtung eines schönen Gemäldes ebenso wie die Beschäftigung mit Neuem, auch der Andersartigkeit und Provokation. Beides ist spannend und entspannend zugleich und damit wichtiger Teil meines Lebens, dem ich in Zukunft mehr Zeit widmen möchte.

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Gerhardt Kalterherberg, Juniormitglied

Als ich das erste Mal die Arbeiten von Markus Zimmermann „ars viva“-Preisträger 2010 kennenlernte, war ich sehr beeindruckt. Die Werke von weltbekannten Raumkünstlern faszinieren mich. Mit Markus lernte ich zum ersten Mal einen jungen Künstler seiner Art kennen. Die „Miniatur“ Raumarbeiten eröffnen ganz andere Perspektiven die bewegen. Die Gespräche zu seinen Inspirationen und Beweggründen sowie die Begleitung seiner Entwicklung ist meine besondere Erinnerung, die ich mit dem Kulturkreis verbinde.

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Christoph Lammersdorf, Börse Stuttgart, Firmenmitglied

Wenn man als Führungskraft über viele Jahre von den Bedürfnissen des Unternehmens und von denen der Familie getrieben wird, so wird man leicht eng im Blick. Mir hat die Beschäftigung mit Kunst, Künstlern und die Teilnahme an Kulturveranstaltungen immer wieder neue Blicke und Einsichten eröffnet und gleichzeitig zu meiner Entspannung beigetragen. Ich bin darüber hinaus an Orte gelangt, die man sonst nicht im direkten Blickfeld hat.

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Maximiliane Haut, Juniormitglied

Für mich ist die Anreicherung des Lebens mit Kunst, Begegnung, die Auseinandersetzung mit Künstlern und ihren Werken ein Geschenk, das Leben in seiner Vollkommenheit, seiner vielschichtigen Zusammenhängen und seiner Tiefe erspüren, erahnen zu dürfen.
Erinnerungen konkret: Gesellige Stunden mit Gleichgesinnten, neue Erfahrungen dank ausgewählter Veranstaltungen, interessante Vorträge und spannende Diskussionen dank hervorragender Köpfe. Nicht zuletzt die Bereicherung des Alltags durch die Auseinandersetzung mit der Kunst aller Genres.

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