Kulturkreis
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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Musikpreis 2011: Die Preisträger

Fabio Martino wurde 1988 in São Paulo, Brasilien geboren und begann als Fünfjähriger mit dem Klavierspiel. Von 1997 bis 2007 nahm er als Stipendiat der Magda Tagliaferro Stiftung in São Paulo bei Armando Fava Filho Klavierunterricht und studierte von 2006 bis 2007 an der Universität von São Paulo im Hauptfach Dirigieren. Seit April 2008 setzt er sein Klavierstudium an der Musikhochschule Karlsruhe in der Klasse von Professor Sontraud Speidel fort. In zahlreichen Klavierwettbewerben erhielt Fabio Martino erste Preise, so 2002 beim „Grande Concurso Magda Tagliaferro“ in São Paulo, 2005 beim VI. Internationalen Klavierwettbewerb der Stadt Fundão in Portugal und 2008 beim X. Dr. Büttner-Klavierwettbewerb. Im Oktober 2010 bekam er den 1. Preis beim
II. Internationalen Klavierwettbewerb BNDES „Guiomar Novaes“ in Rio de Janeiro/ Brasilien sowie den Preis für die beste Interpretation eines brasilianischen Werkes. Fabio Martino ist Sieger des Klavierwettbewerbs "Ton und Erklärung" 2011, initiiert vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft.

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Fabio Martino, (1. Preis)


 



Foto: Ralf Wilschewsky

Janka Simowitsch wurde 1987 in Rostock geboren und begann ihre musikalische Ausbildung an der örtlichen Musikschule, mit deren Jugendsinfonieorchester sie als Zehnjährige ihr erstes Klavierkonzert gab. Im Alter von zwölf Jahren wurde sie Jungstudentin und ab 2005 Studentin bei den Professoren Matthias Kirschnereit, Karl-Heinz Will und Bernd Zack an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Im Februar 2010 schloss sie hier ihr Studium im Fach Künstlerische Ausbildung ab und begann ein Aufbaustudium bei Professor Konstantin Scherbakov an der Hochschule der Künste Zürich. Sie gewann Preise und Stipendien bei nationalen und internationalen Wettbewerben u.a. beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“, beim Internationalen Klavierwettbewerb in Ettlingen, beim 31. Internationalen Klavierwettbewerb „Palma D’Oro“ und beim Deutschen Musikwettbewerb. Sie ist Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Stipendiatin der Horst-Rahe-Stiftung sowie des PE-Förderkreises für Studierende der Musik e.V. und des Deutschen Musikrates, der sie in die 53. Bundesauswahl Konzerte junger Künstler aufgenommen hat. Beim Klavierwettbewerb "Ton und Erklärung" 2011 erhielt Janka Simowitsch den 2. Preis. 

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Janka Simowitsch (2. Preis)

 

Foto: Ralf Wilschewsky


Aaron Pilsan
wurde 1995 in Dornbirn in Österreich geboren. Seit seinem fünften Lebensjahr erhielt er an der dortigen Musikschule Klavierunterricht. Er hat an verschiedenen Meisterkursen und seit 2004 an Musikwettbewerben teilgenommen. Im September 2007 wurde er als Hörer am Institut für Hochbegabtenförderung der Universität Mozarteum Salzburg aufgenommen und erhält seitdem Klavierunterricht bei Professor Karl Heinz Kämmerling. Seit 2009 ist er Mitglied des Instituts zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter der Hochschule für Musik und Theater  Hannover. Sein Orchesterdebüt gab er 2008 in Bregenz und im gleichen Jahr seinen ersten Klavierabend. Seitdem folgten weitere erfolgreiche Auftritte, wie zum Beispiel beim Internationalen Klavierfestival junger Meister in Lindau, bei den Schwetzinger Festspielen, beim Heimbacher Kammermusikfestival „Spannungen“ sowie beim Euro Music Festival in Leipzig und dem Kissinger Sommer. Beim Klavierwettbewerb "Ton und Erklärung" 2011 erhielt Aaron Pilsan eine "Besondere Anerkennung".

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Aaron Pilsan erhielt eine besondere Auszeichnung für eine herausragende Interpretation von Franz Liszt

 



Foto: Ralf Wilschewsky