Kulturkreis
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
Hier finden Sie aktuelle Ankündigungen und Veranstaltungshinweise des Kulturkreises.
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Positionspapier Arbeitskreis Kulturförderung (AKF)

Herkunft und Selbstverständnis des AKF
Der Arbeitskreis Kulturförderung (AKF) setzt nach einer Namensänderung von 2017 die Tätigkeiten des Arbeitskreises Kultursponsoring (AKS) fort. Der AKS wurde 1996 auf Initiative des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. gegründet. Während der Kulturkreis mit den Beiträgen und Spenden seiner Mitglieder junge Künstler und Kultur-schaffende in den Sparten Bildende Kunst, Musik, Literatur und Architektur fördert, versteht sich der AKF als Netzwerk-, Fortbildungs- und Beratungsplattform für alle Mitgliedsunternehmen, die Kulturengagement betreiben oder planen, dies zu tun. Dabei bezieht der AKF alle Formen des unternehmerischen Engagements für Kultur ein: Sponsoring, Spenden, Mäzenatentum, eigene operative Kulturangebote, unternehmensnahe Stiftungen, Corporate Volunteering, etc.

Ziele des AKF
Netzwerk: Der AKF vernetzt kulturfördernde Unternehmen, um einen branchenübergreifenden Austausch zu ermöglichen und Erfahrungen zu bündeln.

Know-how-Austausch: Zweimal im Jahr stattfindende Tagungen bieten den Teilnehmern des AKF Erkenntniserweiterungen zu verschiedenen Themenbereichen mit Best-Practice-Beispielen aus dem In- und Ausland.

Aufmerksamkeit: Durch eine professionelle Öffentlichkeits- sowie wissenschaftliche Arbeit informiert der AKF über das kulturelle Engagement durch Unternehmen und ver-deutlicht den gesellschaftlichen Mehrwert.

Rahmenbedingungen:
Der AKF agiert als Interessenvertreter seiner Mitglieder und setzt sich für kulturpolitische Rahmenbedingungen ein, die unternehmerisches Kulturengagement fördern.

Blick des AKF auf unternehmerische Kulturförderung
Mit ihrem kulturellen Engagement leisten Unternehmen und die ihnen nahestehenden Stiftungen einen wichtigen Beitrag für die Vielfalt, den Erhalt und die Weiterentwicklung der Kulturlandschaft Deutschlands. Das unternehmerische Kulturengagement unterstützt dabei komplementär zur öffentlichen Kulturfinanzierung – ohne dabei den Staat aus seiner Verantwortung zu entlassen.

Bei unternehmerischer Kulturförderung müssen die Grundsätze der Offenheit, Fairness und Zuverlässigkeit zwischen den jeweiligen Partnern aus Kultur und Wirtschaft gewährleistet sein. Fördernde Unternehmen respektieren die Freiheit der Kunst und die Autonomie von Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen.

Die Förderung von Kunst und Kultur kann eine Steigerung des Bekanntheitsgrades von Unternehmen, eine positive Entwicklung des Firmenimages, eine Stärkung der Kundenbindung, die zusätzliche Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Impulse für die Entwicklung einer lebendigen Unternehmenskultur ermöglichen.

Der AKF ist ein Arbeitskreis innerhalb des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. Er wird über Beiträge der teilnehmenden Unternehmen getragen. Der AKF wird nicht selbst als Sponsor bzw. Förderer tätig.