Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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Corporate Cultural Responsibility-Symposium 2008 

Eine temporäre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz, die Elbphilharmonie Hamburg, eine Bühnenkunstschule für Jugendliche in Berlin-Kreuzberg oder Museumspädagogik an der Pinakothek der Moderne München – deutsche Unternehmen leisten unabhängig von ihrer Größe und Branche als Mäzene, Stifter und Sponsoren einen erheblichen Beitrag zum Kulturleben in Deutschland.


Eindrücke vom Corporate Cultural Responsibility-Symposium 2008

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI und sein Arbeitskreis Kultursponsoring erörterten am 5. September 2008 von 10.00 bis 17.00 Uhr mit Unternehmensvertretern und Kulturschaffenden im Rahmen des Symposiums "Corporate Cultural Responsibility“ im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin-Mitte wichtige Aspekte unternehmerischer Kulturförderung und zukunftsorientierte Förderkonzepte. Bei dem von Hans Werner Kilz, Chefredakteur Süddeutsche Zeitung, moderierten Symposium wurden sowohl Grundsatzfragen als auch praktische Aspekte unternehmerischer Kulturförderung in Vorträgen und Workshops thematisiert. Die Dokumentation der Ergebnisse finden Sie hier.

Auf dem Podium diskutieren Ulrich Khuon (Intendant Thalia Theater Hamburg), Dr. Eleonore Büning (Musikredakteurin F.A.S.), Christoph Lieben-Seutter (Generalintendant Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg) und Elfriede Buben (Manager External Communications und Public Affairs Philip Morris GmbH) die Frage "Unternehmerische Kulturförderung – Beitrag zur Kommerzialisierung der Kunst?“.

Weitere Redner waren Michael Roßnagl (Leiter Siemens Arts Program), Dr. Renate Wiehager (Leiterin Daimler Kunst Sammlung), Götz-Wolf Wagener (Vorstandsvorsitzender Columbus Holding AG), Dr. Klaus Haschker (Leiter Konzernkommunikation GASAG), Friedhelm Hütte (Global Head Deutsche Bank Art), Jürgen Hogrefe (Generalbevollmächtigter Wirtschaft, Politik und Gesellschaft EnBW Energie Baden-Württemberg AG), Dr. Clemens Börsig (Vorsitzender des Aufsichtsrats Deutsche Bank AG), Dr. Hermann Falk (Mitglied der Geschäftsleitung Bundesverband Deutscher Stiftungen), Prof. Dr. Michael Bockemühl (Dekan Fakultät für Kulturreflexion Universität Witten/Herdecke), Sascha Voigt de Oliveira (Partner KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG) und Dr. Volker Hassemer (Vorstandsvorsitzender Stiftung Zukunft Berlin, Senator a. D.).

Die Veranstaltung wurde freundlicherweise von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG sowie den Medienpartnern Süddeutsche Zeitung und Handelsblatt unterstützt.

Das ausführliche Programm ist nebenstehend abrufbar.

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