Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Literatur sowie Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
Hier finden Sie aktuelle Ankündigungen und Veranstaltungshinweise des Kulturkreises.
Hier finden Sie Pressemitteilungen und Dossiers des Kulturkreises.
Violinwettbewerb 2012 „Ton und Erklärung" in München
Den mit 10.000 Euro dotierten Musikpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft erhält die 25-jährige Marie-Claudine Papadopoulos (Mannheim), der mit 5.000 Euro dotierte 2. Preis geht an die ebenfalls 25-jährige Marie-Stéphanie Radauer-Plank (Hannover), eine besondere Anerkennung, dotiert mit 1.000 Euro, wurde dem 20-jährigen Albrecht Menzel (Graz) verliehen.
Bettina von Galen (Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG) liest aus "Das Leben der Wünsche" von Thomas Glavinic (Literaturpreisträger 2010)
Nina Hugendubel (H. Hugendubel GmbH & Co. KG) liest aus "Wallner beginnt zu fliegen" von Thomas von Steinaecker (Literaturpreisträger 2008)
Dr. Martin Schaefer (Boehmert & Boehmert Anwaltssozietät) liest aus "Der Kaiser von China" von Tilmann Rammstedt (Literaturpreisträger 2009)
Antonia Walther (BMW Group) liest aus "Kream Korner" von Anna Katharina Fröhlich (Literaturpreisträgerin 2011)
Ausstellung im Kunstfenster: "Cape Coral" von Astrid Nippoldt
Am 13. Januar 2012 wurde die Installation „Cape Coral“ der Videokünstlerin Astrid Nippoldt („ars viva"-Preisträgerin 2007) im Kunstfenster des BDI im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin eröffnet. Ihre neuste Arbeit beschäftigt sich mit der künstlich angelegten Stadtsiedlung „Cape Coral“ im Südwesten Floridas. In einer mehrteiligen, multimedialen Installation hinterfragt Astrid Nippoldt in die scheinbare Idylle dieses Ortes, vor dem auch die weltweite Immobilienkrise nicht Halt machte.