Violoncellowettbewerb „Ton und Erklärung – Werkvermittlung in Musik und Wort"
Den mit 10.000 Euro dotierten Musikpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2009 erhielt der Cellist Valentin Radutiu (23, Berlin). Der mit 4.000 Euro dotierte 2. Preis ging an Tobias Bäz (25, Dresden). Den beiden anderen Finalisten – Janina Ruh (19, Berlin) sowie Mark Schumann (20, Köln) – sprach die Jury eine besondere Anerkennung aus. Die Preisträger wurden im Rahmen des Musikwettbewerbs „Ton und Erklärung – Werkvermittlung in Musik und Wort“ des Kulturkreises ermittelt, der vom 14. bis 17. Mai 2009 in Kooperation mit dem MDR und dem MDR Sinfonieorchester in Leipzig stattfand und im Fach Violoncello ausgetragen wurde.
Violoncellowettbewerb, Leipzig, Mai 2009
1. Preis: Valentin Radutiu
1. Preis: Valentin Radutiu
2. Preis: Tobias Bäz
2. Preis: Tobias Bäz
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Fotoimpressionen von Finalrunde und Abschlusskonzert des Musikwettbewerbs 2009 |
Der Jury gehörten in diesem Jahr an: Prof. Wolfgang Boettcher (Vorsitzender, Universität der Künste Berlin), Prof. Peter Bruns (Hochschule für Musik und Theater Leipzig), Carsten Dufner (MDR Klangkörper, Leipzig), Dr. Harald Eggebrecht (Süddeutsche Zeitung, München), Dr. Stephan Frucht (Kulturkreis der deutschen Wirtschaft), Sybille Hesselbarth (MDR Sinfonieorchester, Leipzig), GMD Rainer Koch (Bielefeld) sowie Bernhard Schmidt (Mandelring Quartett, Neustadt). Unterstützt wurde der Wettbewerb vom Musikgremium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft, MDR Figaro und der Walter und Charlotte Hamel Stiftung.
Die Preisverleihung fand am 11. Oktober 2009 im Rheingau im Rahmen der Jahrestagung des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft statt. Der Musikpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft ist einer der wichtigsten Nachwuchspreise für junge Musiker in Deutschland. Neben dem Preisgeld und weiteren Konzertauftritten beinhaltet die jährlich in einem anderen Fach ausgeschriebene Auszeichnung eine CD-Produktion sowie die Möglichkeit, ein Auftragswerk eines namhaften Komponisten – in diesem Jahr von Peter Ruzicka – uraufzuführen.
Die Porträts und ausführlichen Lebensläufe der Preisträgerinnen finden Sie hier.
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