Kulturkreis
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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Literaturpreis der deutschen Wirtschaft 2007

Den mit 10.000 Euro dotierten Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2007 erhielt der Autor Thomas Stangl. Thomas Stangl, 1966 in Wien geboren, studierte Spanisch und Philosophie. Er lebt und arbeitet als freier Autor in Wien. Die Jury würdigte ihn als einen Autor, dessen Werk „auf einzigartige Weise Bewusstseinszustände erforscht. Stangl ist ein Reisender in Bereiche, in denen nur die Literatur Ergebnisse zutage bringt.“ Von Thomas Stangl sind bisher zwei Bücher erschienen: 2004 die Erzählung „Der einzige Ort“, die die Wanderung zweier europäischer Einzelgänger durch Westafrika und die Sahara zu der 1826/28 nur dem Namen nach bekannten Stadt Timbuktu beschreibt, sowie 2006 der Roman „Ihre Musik“, der dem Leben und Sterben zweier Frauen, Mutter und Tochter, im Wiener Stadtteil Leopoldstadt nachspürt. Beide Bücher sind im Grazer Literaturverlag Droschl erschienen.

Die Literatur-Preisträger 2007 des Kulturkreises


Hans-Erich-Nossack-Preis 2007


Den mit 10.000 EUR dotierten Hans-Erich-Nossack-Preis 2007 erhielt die Dichterin Elke Erb. Elke Erb, 1938 in der Eifel geboren, arbeitete von 1949 bis 1989 in Ost-Berlin als Publizistin und war eine der bedeutendsten Autorinnen der DDR. Sie lebt und arbeitet heute in Berlin. Ihr umfangreiches Lebenswerk umfasst Lyrik ebenso wie skurrile und hochpoetische Kurzprosa. Die Jury in ihrer Begründung: „Elke Erbs Bücher handeln von den Gleichgewichtsstörungen der Welt. Sie versteht es wie kein anderer Schriftsteller, Dinge und Wahrnehmungen zu betrachten und zu bedenken und nicht nur zu benennen und zu deuten.“ Von 1989 bis 2007 wurde der mit 10.000 Euro dotierte Hans-Erich-Nossack-Preis für das Lebenswerk eines Literaten verliehen.