Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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ars viva    Musikwettbewerb
   AKS CEEP Kulturförderpreis 

    Übersetzerpreis  

| 17. Januar 2017 |

Kunstfenster im BDI:  Manfred Pernice – Kassetten/Cassettes II
Ausstellung von Januar bis Dezember 2017

Manfred Pernice, geboren 1963, gewann 1998/99 den ars viva-Preis des Kulturkreises zum Thema Installationen. Seit den 1990er Jahren entwickelt Pernice Skulpturen und Installationen, indem er eine Wiederverwertung unterschiedlichster Materialien vornimmt, die er im künstlerischen Arbeitsprozess neu konzipiert und inszeniert. Im Kunstfenster zeigt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft unter dem Titel Kassetten/Cassettes II vom 26. Januar bis Dezember 2017 eine Fortführung der Kassetten-Serie des Künstlers.

pdf Pressemitteilung

| 11. Januar 2017 |

ars viva 2017 | Jan Paul Evers | Leon Kahane | Jumana Manna im Kölnischen Kunstverein
 

Am 10. Februar 2017 eröffnet die Ausstellung ars viva 2017. Jan Paul Evers, Leon Kahane, Jumana Manna im Kölnischen Kunstverein. Seit 1953 vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. jährlich den ars viva-Preis an junge, in Deutschland lebende Künstler, deren Arbeiten sich durch richtungsweisendes Potential auszeichnen. Der ars viva-Preis ist mit einem Preisgeld, zwei Ausstellungen, einem zweisprachigen Katalog und einer Residency auf Fogo Island (Kanada) verbunden. In Köln werden Arbeiten der diesjährigen Preisträger Jan Paul Evers, Leon Kahane und Jumana Manna zu sehen sein, die sich durch unterschiedliche Arbeitsweisen und den Einsatz verschiedener Medien auszeichnen. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl früherer Arbeiten und neuer, bislang noch nicht gezeigter Werke.

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